Ihr wollt ein eigenes Modelabel starten oder möchtet freiheraus Eurer Fantasie Luft machen und sie auf Textilien freien Lauf lassen? 

Dann seid Ihr bei Shirtee.de genau richtig! Natürlich gibt es viele verschiedene Wege Euer eigenes Design aufs Shirt zu bringen – Alle Wege führen nach Rom.

Wenn Ihr allerdings Skizzen und andere händische Zeichnungen auf T-Shirts drucken lassen möchtet – dann, schön weiterlesen ;)

Heute möchten wir Euch ein paar Tipps und Tricks zeigen, wie Ihr in wenigen Schritten Eure Skizzen digitalisiert und im Handumdrehen ein eigenes T-Shirt-Design zaubert - und das ganz ohne Grafikpad.

Als bestmögliche Basis, empfehlen wir Euch weißes Papier.Für klare, saubere Linien bzw. maximalen Kontrast zwischen Papier und Motiv empfiehlt es sich, entweder direkt, spontan frei Hand mit einem schwarzen (alternativ möglichst dunklen) Fineliner zu zeichnen, oder im Nachhinein die Bleistift-Skizze mit diesem rein zu zeichnen.

Wenn Euch helles, weißes Licht zur Verfügung steht, könnt Ihr Eure Zeichnung abfotografieren und mit dem Foto digital starten.

Um Eure händische Zeichnung unter besten Bedingungen zu digitalisieren empfehlen wir Euch jedoch die Zeichnung mit einem Scanner einzuscannen. (Wenn es sich bei deinem eigenen Design um eine reine Schwarz-Weiß-Zeichnung handelt, scanne deine Zeichnung im Schwarz-Weiß-Modus ein. Hierbei wird der Kontrast zwischen Farbe und Papier automatisch optimiert wiedergegeben.)

Nun könnt Ihr mit ein paar kleinen Kniffen Eure Zeichnung mit Adobe Photoshop für den Druck vorbereiten. Über die Korrektur-Tools „Helligkeit/Kontrast“, „Tonwertkorrektur“ und „Farbton/Sättigung“ könnt Ihr die Zeichnung nach Belieben optimieren. Hier spielt Ihr am besten einfach mit den Werten, bis es Euch gefällt.

Jetzt geht es ans Freistellen. Dies könnt Ihr entweder weiter über Adobe Photoshop oder Illustrator. Wenn Ihr Euch für die Photoshop-Variante entscheidet, wählt Ihr über die Option „Auswahl/Farbbereich“ mit der Pipette die weißen/hellen Farbbereiche der Zeichnung aus und löscht diese entweder direkt heraus, oder kehrt zuerst die Auswahl um und stellt das Motiv über „Kanten verbessern“ etwas detaillierter frei. An dieser Stelle empfehlen wir Euch ebenfalls mit den Werten zu spielen und dabei mit dem Vorschaufenster zu arbeiten. Für den Feinschliff wählt Ihr nun im Drop-Down-Menü unter „Ausgabe an:“ „Neue Ebene mit Ebenenmaske“. In der Ebenenmaske habt Ihr jetzt die Möglichkeit mit schwarzem und weißem Pinsel die Freistellung perfektionieren.

Möchtet Ihr statt Photoshop mit Illustrator fortfahren, speichert Ihr an dieser Stelle Euer über die Korrektur-Tools bearbeitetes Design als PSD ab und öffnet diese in Illustrator. Nun vektorisiert Ihr Euer Design über den „Bildnachzeichner“. Hierbei empfehlen wir Euch, das Motiv zu duplizieren und anschließend Kopie und Original nebeneinander zu positionieren, sodass bei den Einstellungen jede kleine Änderung zum Original direkt ersichtlich ist. Bei einer Schwarz-Weiß-Skizze empfiehlt sich die Vorgabe „Schwarzweißlogo“. Über das „Nachzeichenergebnis“ setzt Ihr das Häkchen bei „Weiß ignorieren“ und „Vorschau“. Auch hier könnt Ihr wieder beliebig mit den Werten spielen, bis Ihr mit dem Ergebnis zufrieden bist.

Wenn Ihr mit der Aufbereitung Eures eigenen Designs soweit zufrieden seid, fehlen nur noch das richtige Speichermedium, Farbmodus und Dateigröße. Mit einem Shirt als Beispiel-Produkt, heißt das für Euch, Euer eigenes Design als PNG im RGB-Modus mit einer max. Pixelanzahl von 2000 x 3000px anzulegen und abzuspeichern. Fertig! Nun könnt Ihr ohne Umweg mit Eurem eigenen Design unseren Kampagnen-Markt unsicher machen ;)

Auf die Plätze, fertig, los!

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